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Schlachtrindermarkt mit stabilem Angebot

Foto: agrarfoto.com

Europaweit ist die Angebotssituation bei Jungstieren diese Woche stabil, die Preise sind je nach regionaler Absatzlage stabil bis leicht rückläufig. Anhaltend knapp ist die Angebotslage bei weiblichen Schlachtrindern - die Preise präsentieren sich ebenfalls stabil bis leicht rückläufig.

In Österreich ist das Angebot bei Jungstieren gegenüber den Vorwochen unverändert. Die hochsommerlichen Temperaturen schlagen sich aber auf die Nachfrage nieder, die leicht sinkt, die Preise sind stabil, laut Rinderbörse aber nicht von allen Schlachtbetrieben zugesagt. Bei weiblichen Schlachtrindern ist bei einem etwas höheren Angebot die Nachfrage weiterhin rege und die Preise stabil. Hingegen geht bei Schlachtkälbern das Angebot zurück und die Nachfrage ist ruhig, dennoch bleiben die Preise unverändert - bei Biokälbern werden sie leicht angehoben.

Für Jungstiere der Handelsklasse R2/3 erwartet die Österreichische Rinderbörse in dieser Woche Preise zwischen EUR 3,51 und 3,71 netto je kg Schlachtgewicht. Für Kalbinnen (R2/3) dürften EUR 3,16 bis 3,36 ausbezahlt werden. Leichte Schlachtkühe (R2/3 zwischen 340 und 370 kg) werden voraussichtlich für EUR 2,90 bis 3,14 abgesetzt. Für Kühe über 400 kg (Handelsklasse U2/3) dürften sich die Erlöse zwischen EUR 3,06 und 3,27 bewegen. Schlachtkälber (R2/3) notieren zwischen EUR 4,98 und 5,30. Bei Bio-Schlachtkälbern (R2/3) geht die Rinderbörse von Erlösen zwischen EUR 5,83 und 6,00 je kg aus. Bei Bio-Jungrindern über 200 kg beträgt die Preisspanne EUR 4,00 bis 4,30.

Quelle: aiz

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